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21.05.2006
Babenberger Trophy
Wien

herr homer erzählt
von nix, kommt nix
etwas, das mir schon meine lehrer in der ahs immer gesagt haben - dann, wenn sie die schularbeiten zurückgegeben haben. hätte ich ihnen doch nur mehr glauben geschenkt, ich wäre heute nicht an den start gegangen - denn wir lernen ja fürs leben, nicht für die schule! doch so musste ich am eigenen körper erleben, dass das unternehmen mtb-marathon ohne entsprechender vorbereitung, nicht schmerzlos zu überstehen ist.

stimmt natürlich so nicht ganz, denn 38 km sind ja nicht unbewältigbar. aber aufs tempo kommt´s eben auch an. und wenn ich schon 32 euro für die teilnahme zahle, dann hab ich auch den ehrgeiz, meinen namen möglichst weit vorne in der ergebnisliste zu finden. welchen unterschied es macht, ob mein name nun auf rang 48 oder 57 aufscheint, ist wieder eine andere geschichte.

deshalb zurück zum eigentlichen, zur babebenberger-tropy 2006.
pauli.g hat wieder mal die bären-interne wertung für sich entschieden und mit seinem 30. gesamtrang dafür gesorgt, dass die MountainBears noch auf der ersten seite der ergebnisliste stehen! hätten ihn seine krämpfe ab der hälfte der strecke nicht regelmäßig vom rad geholt, wären wohl die top 20 möglich gewesen. aber von nix, kommt eben mal nix - außer krämpfe!

ich war ziemlich überrascht, wie gut es lief - relativ, in anbetracht der vorbereitung! ging ziemlich flott dahin, auch rauf zur ersten bergwertung - relativ, in anbetracht der vorbereitung! auch die zweite bergwertung spulte ich noch ziemlich unspektakulär ab. um so spektakulärer war es danach für mich, zu bemerken: es geht nicht mehr! und das ausgerechnet auf jenem teil der strecke, wo man normalerweise so schön bolzen kann - was die, die mich dort überholten auch getan haben!

so bin ich dann eben gemütlich durch die gegend gerollt - immerhin waren es noch 16 km bis ins ziel! ganz zu schweigen von den höhenmetern!

nach ein paar lockeren kilometern und einer dosis power-gel lief´s wieder besser und ich konnte so manchen fahrer zurücküberholen! und der letzte anstieg rauf aufs hameau ging dann auch wieder gut - oder zumindest wieder besser.!

durch die zielschikanen
pauli.g, eine viertelstunde später an derselben stelle herr homer

   

auf der zielgeraden
pauli.g, eine viertelstunde später an derselben stelle herr homer

   

analyse im ziel
der schenkelvergleich erklärt eventuell die viertelstunde

   

fotos: astrid und matts, der pausiert hat

 

 

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