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24.07.2005
die MountainBears pauli.g und herr homer versuchen sich als FreerideBears
BikeWorld Leogang

einmal auf einem fully durch die gegend düsen, das steht schon lange auf unserer liste der dinge die ein mann tun muss. jetzt war es endlich soweit. in der BikeWorld Leogang haben wir uns zwei Freerider ausgeliehen und sind damit den berg hinunter gejagt - auf steinigen singletrails, wurzeligen waldpassagen, schnellen schotterpisten und natürlich auf den Freeride-Strecken mit ihren anliegern, hühnerleitern und rampen - soweit wir uns das getraut haben!

am weg nach leogang legen wir einen stop in gmunden ein, damit sich pauli.g noch schnell mal zum zweifachen österreichischen meister rudern kann.

    

nach einer freiluft-nächtigung am ufer des traunsees geht es weiter nach salzburg.

Kona Coiler Primo sind unsere einsatzfahrzeuge für den tag. die erste bergfahrt in der gondel mutet für uns kletterfreudige crosscountry-fahrer etwas seltsam an. doch bereits die ersten höhenmeter die wir auf diesen schweren dingern selbst überwinden müssen, führen uns brutal die vorteile einer seilbahnfahrt vor augen. auf diesen freeride dingern hat man das gefühl ein moped den berg rauf zu treten.

      

    

dafür geht es bergab gleich ganz anders zur sache. die leichtigkeit mit der sich die bikes durch die singletrail lenken und die schotterpisten runter jagen lassen, dabei alle stöße und schläge schlucken, sorgt für breites grinsen auf unsern gesichtern.

      

      

blöd nur, dass die strecken außerhalb des bikeparks nicht beschildert sind. so verfahren wir uns das eine und andere mal und müssen mehr höhenmeter erradeln, als vorgesehen.

in den bikeparks - wir waren auf den Freeride-Strecken in hinterglemm und leogang - flößen uns die northshores und die hohen drops gehörigen respekt ein. doch wir loten die grenzen unseres könnens - vielleicht besser unseres mutes - aus, und sind schon bald auf der hühnerleiter unterwegs und durchfahren den hölzernen anlieger ziemlich hoch oben.

      

      

      

abgeworfen werden wir nur vom drop - zwar nicht der höchste seiner art, aber der höchste über den wir jemals gesprungen sind. aber ein echter bär steht auf und versucht es zweites mal - und ein drittes mal. ab da gab´s dann keine probleme.

dafür gleich zwei patschen auf einmal. keine ahnung, wie das passiert ist - snakebite vorn und hinten und das auf einem trail, der nicht mal spektakulär ist! glück im unglück - die platten stoppen uns am falschen weg hinunter ins tal. so müssen wir nicht allzu viele meter wieder retour fahren. dafür schaffen wir es nicht mehr rechtzeitig bis 17 uhr nach leogang. was dann aber auch kein problem ist, da die leute vom verleih auch noch um 18 uhr im shop sind.

 

 

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